Solikomitee für Rojava München – Die Revolution in Rojava verteidigen!

Seit Anfang des Jahres überfällt das syrische Jolani Regime mit seinen dschihadistischen Milizen die kurdische Selbstverwaltung in Nord Ost Syrien (Rojava). Es droht eine humanitäre Katastrophe und die Zerschlagung der Selbstverwaltung und ihrer revolutionären Errungenschaften.

Organisieren wir internationale Solidarität in München!
Rojava zeigt, dass Frauenbefreiung, demokratische Rätestrukturen und Ökologie erkämpft und verteidigt werden! Seit Jahren besteht ein realer und lebendiger internationalistischer Austausch, welcher für viele europäische linke Projekte Projektion der eigenen Utopie, Hoffnung und konkrete Erfahrungen in der Gestaltung einer befreiten Gesellschaft und dem Kampf für diese brachte. All das steht gerade auf dem Spiel.

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Krieg dem Krieg – Frieden gemeinsam erkämpfen

Die Politik in Deutschland ist auf Kriegskurs. Die Bundesregierung führt die Wehrpflicht wieder ein, der Bundeswehretat wird um mehrere Milliarden Euro erhöht. Selbst Krankenhäuser sollen jetzt „kriegsbereit“ sein, während sie weniger Geld kriegen – es muss ja für die Bundeswehr eingesetzt werden. Immer mehr Konzerne stellen ihre Produktion auf Rüstung um, tausende Industriearbeiter:innen müssen fürchten, in der Zukunft plötzlich an der Produktion von Drohnen, Panzern oder anderem Kriegsgerät mitwirken zu müssen. Die USA stationieren Marschflugkörper in Deutschland. 

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Diffamierung, Repression und anti-palästinensischer Rassismus bei der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München

Im Juni 2024 hat die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) eine Broschüre herausgebracht, in der sie sich mit der Bewegung Palästina Spricht München auseinandersetzt und dieser „antisemitische Positionen“, „islamistische Ideologien“, „Verschwörungsnarrative“ und Sympathien für die Hamas nachzuweisen versucht. Diese Broschüre dient der Stadt München als Grundlage für Einschränkungen der Versammlungsfreiheit bei Kundgebungen, bei denen Palästina Spricht anwesend ist und wird von städtischen Strukturen genutzt, um Menschen zu Distanzierungen von Palästina Spricht zu drängen.

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Knäste zu Baugruben – Lesung mit Thomas Walter

Bernd Heidbreder, jahrzehntelang auf der Flucht vor der deutschen Justiz wegen des Versuchs, als Mitglied des K.O.M.I.T.E.E. 1995 den Bau eines Abschiebeknasts zu verhindern, stirbt 2021 in Venezuela. Während er nach einer Möglichkeit sucht, über den Totenfluss in die Unterwelt überzusetzen, verbringt er seine Zeit damit, von seinem Leben als Antifa in Berlin zu erzählen.

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Proteste gegen die MSC 2025

Auch dieses Jahr nahmen wir kämpferisch an der Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) teil. Auf der Auftakt Kundgebung rief unser Genosse aus Genua vom Hafenarbeiterkollektiv CALP zur Blockade von Waffenlieferungen und militanter Praxis auf. Für die Hafenarbeiter ist klar: Waffen nach Israel, die Türkei und Saudi-Arabien müssen blockiert werden, um Kriege zu beenden. An diesem Beispiel zeigte er, wie militanter Protest im „Herzen der Bestie“ und praktischer Internationalismus aussehen können. In einem weiteren Beitrag wurde die Situation von Abdullah Öcalan, der seit über 20 Jahren in türkischer Isolationshaft sitzt, thematisiert und als Zeichen der Solidarität eine Fahne mit seinem Abbild gezeigt – eine Geste, die in Deutschland kriminalisiert wird.

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GENOZID IN PALÄSTINA – WAFFEN AUS DEUTSCHLAND – PERSPEKTIVEN DES WIDERSTAND

Sie blockieren Schiffe mit Waffen für Israel, die Ukraine oder Saudi-Arabien, streiken für bessere Arbeitsbedingungen, bekämpfen den Rechtsruck und üben praktische Solidarität mit Geflüchteten: Das Hafenarbeiter:innen-Kollektiv CALP aus Genua steht für eine klassenkämpferische Gewerkschafts- und Arbeiter:innenbewegung, die die internationale Solidarität aller Arbeiter:innen und Unterdrückten wieder ins Zentrum rückt.

Eine Verantsaltung mit: https://akmmuc.noblogs.org/

Donnerstag 13.02.2025, Kurt-EisnerVerein, 19:00Uhr

Lügen, Diffamierungen, Einschüchterung – Der Aktivismus des Gerald Hetzel

Wer ist Gerald Hetzel?
Bei Münchner Palästina-Demonstrationen ist zuletzt immer wieder Gerald Hetzel aufgetaucht – ein deutscher Zionist mit engen Verbindungen zu der faschistischen Organisation Im Tirtzu aus Israel. Hetzel versucht, mit seiner Strategie der gezielten Verleumdung Palästina-Solidarität zu diskreditieren.

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Kein Krieg fürs Kapital – Wir Kämpfen für die Revolution!

Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz (msc)
15.02. 13 Uhr – Stachus

Krieg in der Ukraine, Völkermord in Palästina, Abschottung und Massenmord an den EU-Außengrenzen. Auch in Deutschland wollen Politik und Wirtschaft uns auf den angeblich unausweichlichen Krieg vorbereiten: militärische Aufrüstung, Sozialkürzungen, Wehrpflicht und Normalisierung von Tod und Leid. Die MSC ist Sammelpunkt der Kriegstreiber des NATO-Lagers. Wir werden das nicht einfach hinnehmen!
Kein Krieg fürs Kapital – Wir Kämpfen für die Revolution!

  • Demonstration- Antikapitalistischer Block
    15.02. 13 Uhr – Stachus
  • Internationalistisches Fest
    15.02. 16 Uhr – Eine-Welt-Haus

 

Immer mehr Krieg – Lage in Deutschland und Blick in die Welt

Bildungsveranstaltung:
„Immer mehr Krieg – Lage in Deutschland und Blick in die Welt“

Wenige Wochen vor der jährlichen Münchner Sicherheitskonferenz wollen wir uns zum Workshop mit Brunch zusammenfinden.
Wir lernen und diskutieren über die wachsende Kriegsvorbereitung und Militarisierung des deutschen Staates. Insbesondere wollen wir den Imperialismus und die Rolle des deutschen Kapitals in weltweiten Kriegen verstehen. So analysieren wir die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und der Welt aus marxistischer Perspektive. Kommt vorbei! (Der Workshop ist kostenlos und fängt bei den Grundlagen an)

Datum: 26.01. 
Zeit: 11-15 Uhr
Ort: Barrio Olga Benario (Schlierseestr. 21, 81541 München)